Regeln

City Golf allgemeine Regeln

Es gelten generell die R&A/USGA-Regeln, Version 2019.

Während der Wintersaison (Mitte September bis Ende April) findet folgende Platzregel Anwendung: ein Ball darf überall im Gelände – also ausser in einem Bunker oder einer Penalty Area (vormals Wasserhindernis) – ohne Strafschlag aufgenommen, gereinigt und innerhalb einer Scorekartenbreite (jedoch nicht näher zur Fahne) bessergelegt werden.

Die drei Schwimmbecken und das Planschbecken sind Penalty Areas.

Alle Wege, Spielgeräte und Garderobengebäude (inkl. Waschbecken, Treppen, innenliegende Rasenflächen, Hecken und umzäunte Liegewiesen) gelten als unbewegliche Hemmnisse.

Alle Zäune und Mauern, die das Areal des Gartenbads begrenzen sowie das Schulgebäude samt zugehöriger Spielwiese sind Aus (Loch 1-9).
Alle Zäune, die das Areal der Sportanlage begrenzen sowie die drei markierten Fussballfelder (Kunstrasenfeld, Hauptfeld, Feld hinter Loch 12) sind Aus (Loch 10-15).

Die Spielbahnen 1-9 und 10-15 sind kein Übungsgelände; auf ihnen dürfen keine Driving- Range-Bälle verwendet werden.

Auf dem ganzen Areal des CityGolf darf aus Sicherheitsgründen kein Driver verwendet werden.

CityGolf ist gebührenpflichtig: bitte Tags (Abos oder Greenfee) sichtbar am Bag befestigen.

Immer erst abschlagen, wenn der vordere Flight das Green verlassen hat.

Es dürfen keine Bälle aus den Schwimmbecken gefischt werden.

Bitte immer die Golfetikette beachten. Insbesondere sollten Divots sofort zurückgelegt werden. Alle Spielenden tragen eine Pitchgabel auf sich und bessern ihre und die Pitchmarken von anderen Spielenden aus.

City Golf Basel Bachgraben, Januar 2019



City Golf spezielle Regeln

Loch 1:
Das Beachvolleyballfeld gilt nicht als Bunker.

Loch 3+:
Es stehen wahlweise zwei Abschläge zur Verfügung: auf der Pumpstation und auf der Betonfläche bei der Dusche (Zugang zum Schwimmbad). Liegt der Ball nach dem Abschlag im Aus oder ist er verloren oder erklärt der/die Spielende ihn für unspielbar, so muss, um Verzögerungen zu vermeiden, ein neuer Ball – unter Hinzurechnung eines Strafschlags – von der Dropping Zone gespielt werden. Die Dropping Zone ist die Abschlagmatte 3 (kurz).

Landet der Ball in der Penalty Area, kann (unter Hinzurechnung eines Strafschlags) wahlweise von der Dropping Zone gespielt oder nach der PenaltyAreaRegel verfahren werden.

Loch 3, 3+, 4, 4+, 5:
Das Auffangnetz hinter Green 3/3+, die Schutznetze von Abschlag 4 und 5 und das Auffangnetz hinter Green 5 gelten als unbewegliche Hemmnisse. Rollt ein Ball unter den Auffangnetzen 3/3+ oder 5 durch, so kann er – nicht näher zur Fahne – straffrei vor oder neben diesen Netzen gedroppt werden.

Loch 5:
Das Blumenbeet und alle sandbedeckten Flächen gelten als Spielverbotszone (No Play Zone). Ein Ball, der darin zu liegen kommt, muss also straffrei und nicht näher zur Fahne ausserhalb gedroppt werden.

Loch 7:
Wird ein Ball in die Penalty Area gespielt, kann – unter Hinzurechnung eines Strafschlags – ein neuer Ball von der Dropping Zone (auf der Erhebung beim Schachteinstieg) gespielt werden.

Loch 9/9+:
Loch 9 steht in zwei Versionen zur Verfügung: als Loch 9 wie bis Saison 16/17 eingerichtet (Abschlag beim grossen Baum vor dem Durchgang zwischen den beiden Schwimmbecken) oder als Loch 9+ wie in der Saison 17/18 eingerichtet (Abschlag beim Schachfeld zwischen den Pingpong-Tischen und Abschlag 1).  Bei Turnieren wird angegeben, welche Version jeweils gespielt wird.

Loch 10/15:
Der Weg links des Geländes von Loch 10 ist ein unbewegliches Hemmnis. Das ganze Areal links des Wegs ist Aus.

Loch 12:
Trifft der Ball den Beleuchtungsmast, gilt dies als Spielzufall, und er muss gespielt werden, wie er zu liegen kommt.
Der Sand auf der Betontreppe ist zum Schutz der Spielenden da; die gesamte Sandfläche gilt als Spielverbotszone.

City Golf Basel Bachgraben, Januar 2019