Regeln

City Golf allgemeine Regeln

Es gelten generell die R&A/USGA-Regeln, Version 2023.

Während der Wintersaison (Anfang Oktober bis Ende April) findet folgende Platzregel Anwendung: ein Ball darf überall im Gelände – also ausser in einem Bunker oder einer Penalty Area (vormals Wasserhindernis) - ohne Strafschlag aufgenommen, gereinigt und innerhalb einer Scorekartenbreite (jedoch nicht näher zur Fahne) bessergelegt werden.

Die drei Schwimmbecken und das Planschbecken sind Penalty Areas.

Die drei Garderobengebäude mit den dazwischenliegenden Grünflächen sowie die innenliegende Fläche der eingezäunten Liegewiese bilden eine Spielverbotszone innerhalb einer Penalty Area zum Schutz des Areals und der Spielenden.

Alle Wege, Spielgeräte, Waschbecken, Treppen, Balkone, Beleuchtungsmasten, Abschlag- und Auffangnetze gelten als unbewegliche Hemmnisse.

Alle Zäune und Mauern, die das Areal des Gartenbads begrenzen sowie das Schulgebäude samt zugehöriger Spielwiese sind Aus (Loch 1-9).
Alle Zäune, die das Areal der Sportanlage begrenzen sowie die drei markierten Fussballfelder (Kunstrasenfeld, Hauptfeld, Feld hinter Loch 12) sind Aus (Loch 10-15).

Die Spielbahnen 1-9 und 10-15 sind kein Übungsgelände; auf ihnen dürfen keine Driving- Range-Bälle verwendet werden.
Range-Bälle sind Eigentum des Vereins CityGolf.

Auf dem ganzen Areal des CityGolf darf aus Sicherheitsgründen kein Driver verwendet werden.

CityGolf ist gebührenpflichtig: bitte Tags (Abos oder Greenfee) sichtbar am Bag befestigen.

Immer erst abschlagen, wenn der vordere Flight das Green verlassen hat.

Es dürfen keine Bälle aus den Schwimmbecken gefischt werden.

Bitte immer die Golfetikette beachten. Insbesondere sollten Divots sofort zurückgelegt werden. Alle Spielenden tragen eine Pitchgabel auf sich und bessern ihre und die Pitchmarken von anderen Spielenden aus.

City Golf Basel-Bachgraben, September 2026



City Golf spezielle Regeln

Loch 2:
▸Das Abschlagnetz gilt als unbewegliches Hemmnis.

Loch 3/3+:
▸Es stehen wahlweise zwei Abschläge zur Verfügung: auf der Pumpstation und auf der Betonfläche bei der Dusche (Zugang zum Schwimmbad). Liegt der Ball nach dem Abschlag im Aus oder ist er verloren oder erklärt der/die Spielende ihn für unspielbar, so muss, um Verzögerungen zu vermeiden, ein neuer Ball - unter Hinzurechnung eines Strafschlags - von der Dropping Zone gespielt werden. Die Dropping Zone ist neben der Abschlagmatte 3 (kurz).
▸Landet der Ball in der Penalty Area, kann (unter Hinzurechnung eines Strafschlags) wahlweise von der Dropping Zone gespielt oder nach der Penalty-Area-Regel verfahren werden.
▸Die Wand und das Dach hinter dem Green sind Aus. Gegenstände, die an einer Ausmarkierung befestigt sind, sind Bestandteil des Platzes und daher kein Hemmnis.
▸Rollt ein Ball unter dem Auffangnetz durch, so kann er – nicht näher zur Fahne – straffrei vor oder neben dem Netz gedroppt werden. Das gilt auch für einen Ball, der nicht auffindbar ist.
▸Die drei Garderobengebäude links der Spielbahn, mit den dazwischenliegenden Grünflächen sowie die innenliegende Fläche der eingezäunten Liegewiese bilden eine Spielverbotszone innerhalb einer Penalty Area zum Schutz des Areals und der Spielenden.

Loch 4:
▸Landet der Ball im Wasserhindernis (Penalty Area), kann (unter Hinzurechnung eines Strafschlags) wahlweise von der Dropping Zone gespielt oder nach der Penalty-Area-Regel verfahren werden.
▸Das Abschlagnetz gilt als unbewegliches Hemmnis.

Loch 4/4+:
▸Rollt ein Ball unter dem Auffangnetz durch, so kann er – nicht näher zur Fahne – straffrei vor oder neben dem Netz gedroppt werden. Das gilt auch für einen Ball, der nicht auffindbar ist.
▸Die drei Garderobengebäude links der Spielbahn, mit den dazwischenliegenden Grünflächen sowie die innenliegende Fläche der eingezäunten Liegewiese bilden eine Spielverbotszone innerhalb einer Penalty Area zum Schutz des Areals und der Spielenden.
▸Der vordere Teil (näher zum Abschlag) des Beachvolleyballfelds ist als Spielverbotszone definiert. Sie erhalten in diesem Bereich einen Free Drop.
▸Der hintere Teil (näher zum Green) des Beachvolleyballfelds gilt als Bunker.
Die Umrandung ist ein unbewegliches Hemmnis und gilt als ungewöhnliche Platzverhältnisse.

Loch 5:
▸Der Abschlag liegt direkt neben Green 7. Da sich die Bahnen 6 und 5 kreuzen, von Green 4 aus dem Weg hinter den Garderoben benutzen und Abschlag 6 im Auge behalten. Die Spieler auf Abschlag 6 haben zwingend Vortritt!
▸Das Abschlagnetz gilt als unbewegliches Hemmnis.
▸Rollt ein Ball unter dem Auffangnetz durch, so kann er – nicht näher zur Fahne – straffrei vor oder neben dem Netz gedroppt werden. Das gilt auch für einen Ball, der nicht auffindbar ist.
▸Die drei Garderobengebäude rechts der Spielbahn, mit den dazwischenliegenden Grünflächen sowie die innenliegende Fläche der eingezäunten Liegewiese bilden eine Spielverbotszone innerhalb einer Penalty Area zum Schutz des Areals und der Spielenden.

Loch 6:
▸Die drei Garderobengebäude links der Spielbahn, mit den dazwischenliegenden Grünflächen sowie die innenliegende Fläche der eingezäunten Liegewiese bilden eine Spielverbotszone innerhalb einer Penalty Area zum Schutz des Areals und der Spielenden.

Loch 7:
▸Wird ein Ball in die Penalty Area gespielt, kann – unter Hinzurechnung eines Strafschlags – ein neuer Ball von der Dropping Zone (auf der Erhebung beim Schachteinstieg) gespielt werden.

Loch 9/9+:
▸Loch 9 steht in zwei Versionen zur Verfügung:
Abschlag Loch 9 befindet sich in der Nähe von Green 2.
(beim grossen Baum vor dem Durchgang zwischen den beiden Schwimmbecken).
Abschlag Loch 9+ befindet sich in der Nähe von Abschlag 1.
(beim Schachfeld zwischen den Pingpong-Tischen und Abschlag 1).
▸Die Wand ist Aus. Gegenstände, die an einer Ausmarkierung befestigt sind, sind Bestandteil des Platzes und daher kein Hemmnis.

Loch 10:
▸Das ganze Areal links des Wegs ist Aus.
▸Trifft der Ball den Beleuchtungsmast, gilt dies als Spielzufall, und er muss gespielt werden, wie er zu liegen kommt.
▸Rollt ein Ball unter dem Auffangnetz durch, so kann er – nicht näher zur Fahne – straffrei vor oder neben dem Netz gedroppt werden. Das gilt auch für einen Ball, der nicht auffindbar ist.
▸Der Weg zwischen den Beleuchtungsmasten ist eine Spielverbotszone auf einem unbeweglichen Hemmnis und ist nur für Cricket spielen geeignet -> Free Drop.
Das Golf spielen ist hier strengstens verboten!

Loch 11:
▸Rollt ein Ball unter dem Auffangnetz durch, so kann er – nicht näher zur Fahne – straffrei vor oder neben dem Netz gedroppt werden. Das gilt auch für einen Ball, der nicht auffindbar ist.

Loch 12:
▸Trifft der Ball den Beleuchtungsmast, gilt dies als Spielzufall, und er muss gespielt werden, wie er zu liegen kommt.
▸Die Treppen vor dem Grün sind mit Sand bedeckt, um den Spieler zu schützen. Dieser Bereich ist eine Spielverbotszone auf einem unbeweglichen Hemmnis -> Free Drop.

Loch 14:
▸Rollt ein Ball unter dem Auffangnetz durch, so kann er – nicht näher zur Fahne – straffrei vor oder neben dem Netz gedroppt werden. Das gilt auch für einen Ball, der nicht auffindbar ist.

Loch 15:
▸Das ganze Areal links des Wegs ist Aus.
▸Trifft der Ball den Beleuchtungsmast, gilt dies als Spielzufall, und er muss gespielt werden, wie er zu liegen kommt.
▸Rollt ein Ball unter dem Auffangnetz durch, so kann er – nicht näher zur Fahne – straffrei vor oder neben dem Netz gedroppt werden. Das gilt auch für einen Ball, der nicht auffindbar ist.
▸Der Weg zwischen den Beleuchtungsmasten ist eine Spielverbotszone auf einem unbeweglichen Hemmnis und ist nur für Cricket spielen geeignet -> Free Drop.
Das Golf spielen ist hier strengstens verboten!

City Golf Basel-Bachgraben, September 2026